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Zahnzusatz-Lexikon – Diagnostik, Funktion & Betäubung

Craniomandibuläre Dysfunktion

Auch: CMD, Kiefergelenkerkrankung, Myoarthropathie

Abkürzung: CMD

Von der Redaktion VergleichDirektAktualisiert am 16. Oktober 2026

Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Sammelbegriff für Funktionsstörungen von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Biss. Häufig spielen Zähneknirschen, Stress oder ein unausgeglichener Biss eine Rolle.

Anzeichen

Schmerzen im Kiefer oder an den Schläfen, Knacken oder Reiben im Gelenk, eingeschränkte Mundöffnung, Verspannungen im Nacken, Kopfschmerzen oder Ohrgeräusche.

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Behandlung

Meist werden eine Aufbissschiene, Physiotherapie, Entspannungsverfahren und gegebenenfalls eine Anpassung des Bisses kombiniert. Zur Diagnose dient die Funktionsanalyse.

Allgemeine Information, keine medizinische, rechtliche oder steuerliche Einzelberatung. Maßgeblich sind Ihr Heil- und Kostenplan, Ihre Krankenkasse und die Bedingungen Ihres Versicherungstarifs.

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Haben Sie lange auf eine Diagnose gewartet, oder hat die Kasse bzw. Versicherung Schiene, Physiotherapie oder Funktionsanalyse nicht übernommen? Berichten Sie von Ihrem Weg – andere mit Kieferbeschwerden finden so Orientierung.