„Was kostet eine Wärmepumpe?" lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten – zu unterschiedlich sind Gebäude, Technik und Angebote. Diese Bausteine sollten Sie kennen, um Angebote fair zu vergleichen.
Die drei Kostenblöcke
- Gerät: Je nach Art (Luft-Wasser, Sole-Wasser/Erdwärme) und Leistung sehr unterschiedlich. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind meist günstiger, Erdwärme teurer, dafür effizienter.
- Montage und Umfeld: Planung, Hydraulik, eventuell neue Heizkörper oder Fußbodenheizung, Pufferspeicher, Elektroarbeiten. Bei Erdwärme kommen Bohrung oder Kollektoren hinzu. Dieser Block macht oft einen großen Teil der Gesamtkosten aus.
- Betrieb: Der Stromverbrauch bestimmt die laufenden Kosten. Entscheidend ist die Jahresarbeitszahl (wie viel Wärme je Kilowattstunde Strom) und der Stromtarif.
Mit einem günstigen (oder dynamischen) Wärmepumpen-Stromtarif senken Sie die Heizkosten spürbar. Wir vergleichen kostenlos für Ihren Wohnort.
Fair vergleichen
Vergleichen Sie Angebote immer als Gesamtpaket: Gerät + Montage + Nebenarbeiten, abzüglich Förderung. Ein günstiges Gerät – etwa aus Polen – ist nur dann ein Sparvorteil, wenn Montage und Förderung mitgedacht sind. Holen Sie mehrere Angebote ein und lassen Sie die Heizlast seriös berechnen.
Laufende Kosten senken
Die größte Stellschraube im Betrieb ist der Strompreis. Schon ein Anbieterwechsel bringt oft eine dreistellige Ersparnis im Jahr – Stromtarife an Ihrem Wohnort vergleichen.
Allgemeine Information, keine medizinische, rechtliche oder steuerliche Einzelberatung. Maßgeblich sind Ihr Heil- und Kostenplan, Ihre Krankenkasse und die Bedingungen Ihres Versicherungstarifs.