Ein Langzeitprovisorium ist eine stabile Übergangslösung für mehrere Monate. Es wird im Labor gefertigt und kommt zum Einsatz, wenn die endgültige Versorgung erst später möglich ist.
Wann braucht man es?
Zum Beispiel während Implantate einheilen, um eine neue Bisshöhe auszuprobieren oder nach einer Parodontitisbehandlung, bis sich das Zahnfleisch stabilisiert hat.
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Kosten
Langzeitprovisorien werden meist privat berechnet. Viele Zusatzversicherungen erstatten sie als Teil des Zahnersatzes.
Allgemeine Information, keine medizinische, rechtliche oder steuerliche Einzelberatung. Maßgeblich sind Ihr Heil- und Kostenplan, Ihre Krankenkasse und die Bedingungen Ihres Versicherungstarifs.